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    <title>Spurenleserin (Gedanken im Hier und Jetzt)</title>
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    <description>Gedanken im Hier und Jetzt</description>
    <dc:publisher>Heidrun Müller</dc:publisher>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    <dc:date>2008-09-08T07:07:40Z</dc:date>
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    <title>Spurenleserin</title>
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  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/5175938/">
    <title>Wenn die Jahre wechseln</title>
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    <description>Ich bin so recht ein armes Weib&lt;br /&gt;
Geschlagen von der Zeit zurzeit&lt;br /&gt;
Sie zwickt mich hier, sie zwackt mich dort&lt;br /&gt;
Die Zeit, sie treibt mich um und fort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wechseljahre quälen mich&lt;br /&gt;
Bin nicht ganz Fleisch und auch nicht Fisch&lt;br /&gt;
Mal blut ich aus, mal bin ich leer &lt;br /&gt;
Mal heiße Glut, mal eis´ges Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich tanze auf des Wahnsinns Rand&lt;br /&gt;
Bin heiter, sanft, dann kalte Wand&lt;br /&gt;
Hormone schwelgen in der Brust&lt;br /&gt;
Die Lust jetzt Brunst, dann wieder Frust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du jammerst, klagst und leidest laut&lt;br /&gt;
Ach Liebchen, wer dich so anschaut&lt;br /&gt;
Der fällt vor Mitleid nicht in Starre:&lt;br /&gt;
Du hast ja noch ganz viele Haare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum, husch, mach dich mal auf geschwind&lt;br /&gt;
Renn jeden Morgen mit dem Wind&lt;br /&gt;
Eß Müsli, Obst und mit Geschick&lt;br /&gt;
Gelingt dir mehr als noch ein Fick!</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-08T07:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/5129131/">
    <title>Erinnert</title>
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    <description>Durch das Geschenk einer Bekannten erinnerte ich mich wieder an die Schriftstellerin &quot;Mascha Kaléko&quot;... Ich mochte als junge Frau schon ihre Lyrik, da mir der klare und einfache Stil gefiel. Und mir gefiel ihre Art der Lebensbewältigung und ihre Art des Wahrhaftigseins, obwohl der Preis hoch war. Jetzt, nach all den Jahren, mag ich sie um so mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Das geringere Übel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An wahren Freunden oft gebricht´s.&lt;br /&gt;
Drum sagt man: Besser dies als nichts.&lt;br /&gt;
Doch ich werd lieber schirmlos naß&lt;br /&gt;
und sage: Besser nichts als das. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Brief von Martin Heidegger an sie stand:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Eine große Freiheit und ruhige Sicherheit ist in Ihren Versen. Ihr ,Stenogrammheft sagt, dass Sie alles wissen, was Sterblichen zu wissen gegeben.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, sie war eine der Großen... ... ... ... ... und wir haben sie kaum beachtet. Doch was wirklich schön ist und wahrhaftig, das wird immer wieder auftauchen und sich Gehör verschaffen *lächel</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-17T19:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4969911/">
    <title>Mir träumte</title>
    <link>http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4969911/</link>
    <description>Mir träumte von Haut, Töne und Geruch &lt;br /&gt;
durch meine Sinne gleitend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir träumte von schäumender Lust, &lt;br /&gt;
die Welle hoch oben reitend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir träumte von Jagd und Widerstand, &lt;br /&gt;
von ungezügelter Gier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir träumte von männlichem Wahnsinn, &lt;br /&gt;
sich brechend verteilend in mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir träumte von Jenem, Diesem, Einen, &lt;br /&gt;
der nehmend sich nur nach eigenem Maß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir träumte von Träumen, &lt;br /&gt;
die zu träumen &lt;br /&gt;
ich für eine Weile vergaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c) hmcl</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-03T22:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4948879/">
    <title>Sätze</title>
    <link>http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4948879/</link>
    <description>Zwei Sätze stolperten mir heute über den Weg. Dieser in einem Film: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Man kann Schmerz manchmal durch einen anderen Schmerz bekämpfen&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann in einem Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Manchmal kann man nicht leben, aber auch nicht sterben.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Sätze erscheinen mir eine sinnige Erklärung für Selbstverletzungen.</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-25T22:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4936544/">
    <title>Hör auf!</title>
    <link>http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4936544/</link>
    <description>&lt;i&gt;Hör auf? &lt;br /&gt;
Sagt man zum Alkoholiker.. &lt;br /&gt;
Hör auf? &lt;br /&gt;
Sagt man zum Frauenschläger.. &lt;br /&gt;
Hör auf? &lt;br /&gt;
Sagt man zum Kind, das Katzen anzündet.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör auf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil ich es nicht ertrage? &lt;br /&gt;
Weil ich das nicht will? &lt;br /&gt;
Weil ich mich sonst so hilflos fühle? &lt;br /&gt;
Weil man das nicht tut? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hör auf? Warum... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &quot;Hör auf&quot; ist immer eigennützig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mach weiter und lass mich dir zusehen - &lt;br /&gt;
Mach weiter und lass mich teilhaben an deiner Reise - &lt;br /&gt;
Mach weiter und koste jeden einzelnen Moment - &lt;br /&gt;
Mach weiter und sieh dich an dabei - &lt;br /&gt;
Mach weiter und liebe dich so wie du bist - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sagt man zu Menschen, die es wert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todessehnsucht ist der Treibstoff für ein Taxi namens Lebensgier &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo so viel Kraft ist, liegen unendliche mögliche Welten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c) Caro M. &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-19T17:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4930149/">
    <title>Worte</title>
    <link>http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4930149/</link>
    <description>Manchmal da gibt es keine Worte mehr. Da ist alles gesagt. Jedwede Wortfolge ausgekostet, jedem möglichen Klang nachgespürt, alle bekannten und unbekannten Kombinationen der Buchstabenreihung erprobt und als untauglich  verworfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bleibt nur Schweigen und Stille. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal da müssen neue Wörter wachsen. Da müssen alte Begriffe sich mit Neuem füllen und neue Wörter mit Ursprünglichem bekernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bleibt nur Schweigen und Stille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal muss Raum sein für alles Nichtsprachliche, damit Sprache wieder ein Verständigungsmittel unter vielen anderen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und manchmal, da muss man reden, schreien, mit Worten bohren, toben, hinein stoßen, fordern, zwingen, hämmern. Die Stille und das Schweigen mit Worten wieder und wieder durchbrechen. Weil Schweigen dann nur Feigheit und Weglaufen ist. Weil Stille dann alles tötet und zudeckt und nichts, aber auch gar nichts in Bewegung bringt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bleiben nur Worte und lautes Schreien.</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-16T09:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4908941/">
    <title>Teilen</title>
    <link>http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4908941/</link>
    <description>Teilen ist für mich eine Bereicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du wetterst dagegen: &lt;i&gt;Doch wie soll man etwas teilen, über das man nicht verfügt? Wenn da nur Hunger ist und nichts Sättigendes? Wenn da nur Sehnsucht, aber keine Erfüllung? Leere kann man nicht teilen. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist man denn leer, wenn man nicht von außen gefüllt wird? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemals!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist da nichts, was nur und ausschließlich aus einem selbst kommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, da ist so unendlich viel in dir und nur allein dir zugehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Liebe in mir ist, so kann ich davon abgeben. Ich muss nicht erst bekommen um geben zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei gewiß, die Liebe ist immer in dir vorhanden. Sie gehört zu dir. Völlig unabhängig davon, ob du selbst geliebt wirst oder nicht. Vertrau einfach!</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-05T13:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4908911/">
    <title>Schnitte</title>
    <link>http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4908911/</link>
    <description>Sie steht vor Ihm, zitternd, kann kaum sprechen, streckt Ihm ihre Handgelenke entgegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilf mir! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kann ihr nicht helfen, ebensowenig wie sie sich selbst. Da gibt es nichts, was heilen oder ungeschehen machen könnte. Nur der Schmerz durchbricht den Kreis ein wenig, schenkt Zärtlichkeiten und Berührung, ein Sichspüren. Die Kälte und das Feuer dafür nur in ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davor der Zorn und die Wut, verquerte Wörtereien und Schuldzuweisungen, wo Schuld gar keine Frage war. Und Liebe. Der Zugang zu ihr gerade oder trotzdem offen, bloß ungeschützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Frage: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halten Sie Ihr Versprechen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr, tief aus dem Bauch kommendes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann am Morgen, in den seltsam wirren Zeitströmen des Loslassens, bemerkte sie das Missverständnis. Beiläufig, die eigenen Nebel nur tröpfchenweiße durchdringend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, es war gar nicht ernst gemeint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hätte das Versprechen eingelöst. Mit Ihm, für Ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freier Fall, noch immer...</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-05T13:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4770011/">
    <title>Wie wünsch ich mir...</title>
    <link>http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4770011/</link>
    <description>Wie wünsch ich mir, du würdest dich erinnern an all die ungeweinten Tränen, die du in dich hinein gefressen hast. Weil da niemand war, der sie gerne genommen und bei sich aufbewahrt hätte wie einen wertvollen Schatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wünsch ich mir, du würdest dich erinnern an all die kleinen Wunder, die dich umgaben und über die du mit niemandem sprechen konntest. Weil da niemand war, der sie voll Staunen mit dir teilen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wünsch ich mir, du würdest dich erinnern an den Hunger, der in dir brannte und den du dann doch immer nur mit Ungesundem besänftigen konntest. Weil da niemand war, an dem du dich satt essen durftest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wünsch ich mir, du würdest dich erinnern an den Geruch von fremder Haut und den Geschmack von zärtlicher Berührung, die dir doch nur beiläufig und unabsichtlich für einen kurzen Moment zu genießen erlaubt waren. Weil da keine Aufmerksamkeit und keine Liebe um dich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wünsch ich mir, du würdest dich erinnern an all das Schöne und Wunderbare, dass dir als Gabe mit auf dem Weg gegeben wurde und dass du verloren hast in all den Wirrungen deines Lebens. Weil da niemals jemand war, der dich eine Weile gebend begleitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wünsch ich mir, dass du meine Hand nähmest, in der ich all deine ungeweinten Tränen auffangen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wünsch ich mir, dass wir unser Staunen über all die verrückten Dinge des Lebens teilen und unser gemeinsames Lachen neue Wunder gebären ließe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wünsch mir, dass du dich so an mir satt äßest , dass dein Hunger für eine Weile wirklich gestillt wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wünsch ich mir, dass der Geruch meiner Haut deine Sinne berauschen und meine Zärtlichkeiten dich liebevoll ertränken würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wünsch ich mir, für eine kleine Weile an deiner Seite zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Erinnerungen kann ich nicht verändern, die Zeit nicht zurück drehen. Da hilft auch kein Wünschen. Doch wir könnten neue schaffen. Jetzt. Für die kommenden Zeiten.</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-08T20:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4768766/">
    <title>Agent Smith:</title>
    <link>http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4768766/</link>
    <description>&lt;i&gt;Es gibt so Sätze, die mag ich... die zergehen mir auf der Zunge... die sind durch Wortfolge, Betonung, Kontext, eben der Inszenierung insgesamt einfach perfekt... auch wenn ich mit dem Inhalt der Aussagen nicht immer übereinstimme *lächel .... &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I&apos;d like to share a revelation that I&apos;ve had, during my time here. It came to me when I tried to classify your species. I realized that you&apos;re not actually mammals. Every mammal on this planet instinctively develops a natural equilibrium with the surrounding environment, but you humans do not. You move to an area, and you multiply, and multiply, until every natural resource is consumed. The only way you can survive is to spread to another area. There is another organism on this planet that follows the same pattern. A virus. Human beings are a disease, a cancer of this planet, you are a plague, and we are the cure. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Matrix&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-08T07:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4766853/">
    <title>Wahrheit</title>
    <link>http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4766853/</link>
    <description>... und dann, Liebes, nach all den Kämpfen und Dramen und all den hehren, großen, vor Zorn und Wut und Scham und Selbstmitleid triefenden Worten wirst du merken, dass die Wahrheit eine vielgestaltige ist und so mannigfaltige Gesichter hat wie es Wesen auf dieser Erde gibt... ... und du wirst lernen, dass sie eines immer ist: sanft und leise... dem Leben in all seiner Widersprüchlichkeit zutiefst verbunden... demütig ist sie, die Wahrheit, weil sie um ihre unendlich vielen schillernden Facetten weiß und eben dies lehrt sie, wieder und wieder und wieder ... ... ... aber, tobe noch ein Weilchen, Liebes.... weil dies ist deine Wahrheit.... für diesen Augenblick  ...</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-07T11:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4751550/">
    <title>Lebensfreude</title>
    <link>http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4751550/</link>
    <description>Das eigene Leben genießen. Jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde wach, bewusst das eigene Leben mit allen Sinnen goutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher, die Welt ist nicht nur schön. Es gibt so Vieles, was im Argen liegt. So vieles zu verbessern, zu verändern, neu zu gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt tausendundeinen Grund traurig zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt ein unschlagbares Argument, einen einzigen wesentliches Punkt, der für diesen Genuss des eigenen Lebens spricht: Nur so und wirklich nur so bekommst Du die Kraft und die Energie wieder und wieder gegen den Strom zu schwimmen. Den Mund aufzumachen und Nein! zu sagen bei Unrecht und Ungerechtigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur so kannst Du wieder und wieder aufstehen und Dich mit allem was Du bist für Dich und andere einzusetzen. Nur so kannst Du den Windmühlenflügeln mit der Musik Deines Lachens einen neuen Rhythmus beibringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nur so wächst und gedeiht Deine Gewissheit: das Leben ist wunderschön und die Welt wird besser, weil Du so bist, wie du bist und weil Du Dich einbringst.</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-02T13:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4751543/">
    <title>Stumm</title>
    <link>http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4751543/</link>
    <description>Du sprachst so große Worte, &lt;br /&gt;
gabst Dich hin und auf und ab. &lt;br /&gt;
Die Augen gesenkt, perfekt Dein Gehabe.&lt;br /&gt;
Auf meine Fragen nach dem Warum,&lt;br /&gt;
senktest Du nur den Kopf,&lt;br /&gt;
Deine Lippen blieben stumm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du sprachst uns von Liebe,&lt;br /&gt;
von Lust und Leidenschaft,&lt;br /&gt;
von Demut und all diesen Dingen.&lt;br /&gt;
Auf meine Fragen nach dem Warum,&lt;br /&gt;
senktest Du nur den Kopf,&lt;br /&gt;
Deine Lippen blieben stumm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du tatest alles, was man Dir sagte.&lt;br /&gt;
Nahmst Scham und Schmerz und Demütigung.&lt;br /&gt;
Doch da war kein Lachen, kein Nein, &lt;br /&gt;
kein Ja, kein Schreien vor Lust. &lt;br /&gt;
Auf meine Fragen nach dem Warum,&lt;br /&gt;
senktest Du nur den Kopf,&lt;br /&gt;
mein Herz blieb stumm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Leere, mein Kleines, kann ich Dir nicht füllen.&lt;br /&gt;
Kann Dir nicht geben, was Du Dir versagst.&lt;br /&gt;
Kann nicht mein Sein auf Dich übertragen,&lt;br /&gt;
kann nicht für Dich tun, was Du selbst nicht vermagst.&lt;br /&gt;
So bleibt nur die Frage nach dem Warum,&lt;br /&gt;
doch da ist keine Antwort in Dir &lt;br /&gt;
drum bleib ich jetzt stumm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(HMCL)</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-02T13:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4561201/">
    <title>Macht hoch die Tür, die Tor macht weit</title>
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    <description>Weihnachtszeit  besinnliche Zeit so schön, so kuschelig, so heimelig warm   Ach ja?...  Ne, oder?   Und doch Oder doch nicht... Da war doch was.... War da wirklich was?... ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar die coolsten Köpfe werden genau um diese Zeit herum hippelig, melancholisch oder verheddern sich emotional in Widersprüche von Das lässt mich alles kalt bis zu Scheiße, war das schön damals als Kind Achterbahnfahrt im Affentempo  seufz und snief und bah!.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel war nämlich bei Lichte betrachtet gar nix nur wunderschön, sondern das Spannendste und Schönste waren noch die Vorweihnachtszeit, die Erwartung, die Vorfreude, die gesponserten Vorabbilder von Seeligkeit unterm Weihnachtsbaum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dann in der Regel an Heiligabend und zwischen den Jahren bösartig  von der Realität überrollt wurden   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schön waren mit den Jahren dann auch die in die kalte Zeit rückwirkend hinein projizierten hellen Lichter, strahlenden Augen und all die so sehr ersehnte Wärme und begehrten Herzlichkeiten  .  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geblieben ist oft, gemein und heimtückisch ganz unterschwellig diese Sehnsucht, dieses Gefühl von: so könnte es sein, so hätte es sein können, so soll es wieder sein    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nöh, so war es nicht, so konnte es niemals sein, so wird es niemals sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Aber!, etwas anderes könnte sehr wohl sein: Leute treffen, gut essen, plaudern, zuhören, sich einfach mal wohlig willkommen aufgehoben fühlen ohne eigene und fremde Ansprüche an irgendwas besonderes  Einfach nur da und miteinander sein nicht mehr und nicht weniger    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;... und so waren und sind auch diese feiertage für uns wieder eine zeit der &quot;offenen tür&quot;, der besuche und des gemeinsamen plauderns und zusammensein *lächel&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-25T13:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://heidrunmueller.twoday.net/stories/4508365/">
    <title>Ich bete an die Macht der Liebe</title>
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    <description>&lt;i&gt;Regentage... Melancholie... dann auch dieses, weil es einfach schön in seiner Einfachheit&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bete an die Macht der Liebe,&lt;br /&gt;
die Menschenherzen warm durchfließt,&lt;br /&gt;
die selbstlos, rein in heil&apos;gem Triebe,&lt;br /&gt;
den Freund gleichwie den Feind umschließt;&lt;br /&gt;
der Liebe, die nichts will als geben,&lt;br /&gt;
der Liebe dien&apos; mein ganzes Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bete an der Freiheit Sterne,&lt;br /&gt;
ihr Glanz erhellt der Knechtschaft Bahn;&lt;br /&gt;
noch funkeln sie in weiter Ferne,&lt;br /&gt;
doch unaufhaltsam wir uns nah&apos;n.&lt;br /&gt;
Für Freiheit, für des Menschen Adel,&lt;br /&gt;
kämpf&apos; furchtlos ich und ohne Tadel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bete an, was hehr und prächtig&lt;br /&gt;
des Lebens Mühsal überragt,&lt;br /&gt;
ich bete an, was geistesmächtig&lt;br /&gt;
hervor aus Nacht zum Licht sich wagt:&lt;br /&gt;
Das Wahre, Gute und das Schöne,&lt;br /&gt;
sind meines Herzens Jubeltöne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bete an der Wahrheit Sonne,&lt;br /&gt;
die hell des Irrtums Nacht durchbricht;&lt;br /&gt;
sie schafft dem Geiste höchste Wonne,&lt;br /&gt;
sie schenkt dem Herzen Trost und Licht.&lt;br /&gt;
Der Wahrheit, die uns kann erheben,&lt;br /&gt;
der Wahrheit gilt mein heißes Streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bete an der Tugend Walten,&lt;br /&gt;
die Freiheit, Recht und Wahrheit liebt,&lt;br /&gt;
die nie im Guten kann erkalten, &lt;br /&gt;
die ganz sich ihrer Pflicht hingibt.&lt;br /&gt;
Die Tugend, die nicht fragt nach Lohne,&lt;br /&gt;
sie wünsch&apos; ich mir als Lebenskrone! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Melodie: Dmitri S. Bortnianski&lt;br /&gt;
Text: Georg Welker&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Heidrun Müller</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Heidrun Müller</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-05T09:53:00Z</dc:date>
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