Gedöhns
Manchmal und immer öfter widert mich das ganze Sex-Gedöhns um mich drum herum einfach nur noch an.
Dann träum ich von sexbefreiten Köpfen und ebensolchen Räumen und Gesprächen.
Ich will Spaß und Lachen und Sinnlichkeiten fernab von all diesen verquerten Riten und Regeln und Starrheiten.
Ich will in Lust am und auf den ganzen Menschen schwelgen.
Ich will Achtsamkeit und Freundschaft, quirliges Leben und Wachsen in Vielfalt und Einzigartigkeit.
Ich will, dass wir uns die Köpfe heiß reden und schreiben über Götter und Welten und gemeinsames geistiges und körperliches Auspowern ohne gleich in der Kiste, am Kreuz oder vorm Fernseher zu landen.
Ich will ein lebendiges Miteinander, Lieben ohne Ketten und kleinkarierten Einschränkungen, ohne all den sexistischen Mist aus der Altvorderenschublade.
Ich will verrücktes Tun und kreatives Sein, Spontaneität und kicherndes Anderssein.
Ich bin zu alt für all diesen Schubladenmist. Der Ernst des Lebens soll sich mit der Anna aus der Mottenkiste zusammentun und weiter vor sich hindösen.
Mich interessieren keine Äußerlichkeiten, ich will in Innerlichkeiten staunend und kichernd spazieren gehen.
Ich will im Kopf und in der Seele gefickt werden, das andere besorg ich mir schon selbst, da besteht kein Mangel.
Sex als Zugabe, als Salz in der Suppe – ja klar! Als einziger Fokus aufs Leben – nein danke!
Ach, Madame träumt?
Nöh, Madame lässt Träume real werden!
Dann träum ich von sexbefreiten Köpfen und ebensolchen Räumen und Gesprächen.
Ich will Spaß und Lachen und Sinnlichkeiten fernab von all diesen verquerten Riten und Regeln und Starrheiten.
Ich will in Lust am und auf den ganzen Menschen schwelgen.
Ich will Achtsamkeit und Freundschaft, quirliges Leben und Wachsen in Vielfalt und Einzigartigkeit.
Ich will, dass wir uns die Köpfe heiß reden und schreiben über Götter und Welten und gemeinsames geistiges und körperliches Auspowern ohne gleich in der Kiste, am Kreuz oder vorm Fernseher zu landen.
Ich will ein lebendiges Miteinander, Lieben ohne Ketten und kleinkarierten Einschränkungen, ohne all den sexistischen Mist aus der Altvorderenschublade.
Ich will verrücktes Tun und kreatives Sein, Spontaneität und kicherndes Anderssein.
Ich bin zu alt für all diesen Schubladenmist. Der Ernst des Lebens soll sich mit der Anna aus der Mottenkiste zusammentun und weiter vor sich hindösen.
Mich interessieren keine Äußerlichkeiten, ich will in Innerlichkeiten staunend und kichernd spazieren gehen.
Ich will im Kopf und in der Seele gefickt werden, das andere besorg ich mir schon selbst, da besteht kein Mangel.
Sex als Zugabe, als Salz in der Suppe – ja klar! Als einziger Fokus aufs Leben – nein danke!
Ach, Madame träumt?
Nöh, Madame lässt Träume real werden!
Heidrun Müller - 30. Aug, 12:18
